Industrie & Produktion

Zerspanungsmechaniker/in Gehalt

  • Basis: 4 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Januar 2023
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

38.221 € / Jahr

≈ 3.185 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes35.000 €
  • Median–
  • Höchstes45.500 €
  • 36,0 J.Ø Alter
  • 13,3 J.Berufserfahrung
  • 38,0 Std.pro Woche
  • 25,0 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Vorarlberg verdienen Zerspanungsmechaniker/in am meisten, in Burgenland am wenigsten.

  1. Vorarlberg 41.550 €
  2. Wien 37.477 €
  3. Burgenland 32.308 €

Geschlecht

  1. Männer 38.221 €

Qualifikation

  1. Ausbildung 38.221 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 38.221 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Österreich zu halten (Ø 38.221 €).

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Entwicklung von Lohn und Gehalt

Die Gehälter als Zerspanungsmechaniker/in in Österreich zeigen über die letzten fünf Jahre einen Rückgang von durchschnittlich 11 %. Das entspricht einem Minus von 5.158 € brutto im Jahr bzw. 430 € im Monat.

Grundlage: eingetragene Löhne der letzten fünf Jahre je Erfassungsjahr, hochgerechnet auf 40 Wochenstunden. Bei wenigen Einträgen pro Jahr schwanken die Werte stark.

Wie viel verdienen Sie als Zerspanungsmechaniker/in?

Tragen Sie Ihren Lohn anonym ein – Ihr Eintrag fließt nach der Prüfung in die Auswertung ein.

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Berufsbild Zerspanungsmechaniker/in

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Präzisionsteile aus Metall und Kunststoff. Sie richten Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein, programmieren CNC-Steuerungen, spannen Werkstücke, überwachen den Fertigungsprozess und prüfen die Maße mit Messmitteln. Sie arbeiten vor allem in Werkhallen von Maschinenbau-, Automobil- und Metallbetrieben, oft im Schichtbetrieb.

Der Beruf wird in der Regel über eine mehrjährige duale Ausbildung erlernt. Danach sind Weiterbildungen zur Fachkraft für CNC-Technik, zum Industriemeister bzw. zur Industriemeisterin oder zum Techniker bzw. zur Technikerin möglich. Auch ein anschließendes Studium im Maschinenbau ist ein verbreiteter Weg.

Der Lohn hängt unter anderem von der Berufserfahrung, der Branche, der Region, der Betriebsgröße und von Zusatzqualifikationen wie CNC-Programmierung ab. Schichtarbeit und Verantwortung für komplexe Maschinen können die Vergütung erhöhen. Besonders gefragt sind Fachleute, die Maschinen selbstständig einrichten und die Qualität der gefertigten Teile sicher beurteilen können.