Industrie & Produktion

Werkzeugmacher/in Gehalt

  • Basis: 11 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Januar 2022
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

31.859 € / Jahr

≈ 2.655 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes21.000 €
  • Median32.308 €
  • Höchstes48.000 €
  • 29,2 J.Ø Alter
  • 13,2 J.Berufserfahrung
  • 38,8 Std.pro Woche
  • 25,9 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich verdienen Werkzeugmacher/in am meisten, in Wien am wenigsten.

  1. Steiermark 44.308 €
  2. Niederösterreich 32.462 €
  3. Oberösterreich 32.320 €
  4. Vorarlberg 27.785 €
  5. Wien 25.846 €

Geschlecht

  1. Männer 31.859 €

Qualifikation

  1. Hauptschule 26.634 €
  2. Ausbildung 32.382 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 31.859 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Österreich zu halten (Ø 31.859 €).

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Werkzeugmacher/in?

Tragen Sie Ihren Lohn anonym ein – Ihr Eintrag fließt nach der Prüfung in die Auswertung ein.

Jetzt Lohn eintragen

Berufsbild Werkzeugmacher/in

Werkzeugmacher/innen fertigen Werkzeuge, Formen und Vorrichtungen, mit denen in der Industrie Bauteile in großer Stückzahl hergestellt werden, zum Beispiel Stanz-, Press- und Spritzgusswerkzeuge. Sie arbeiten überwiegend in Werkstätten und im Werkzeugbau von Industriebetrieben, oft an CNC-gesteuerten Maschinen.

Typische Aufgaben sind das Lesen technischer Zeichnungen, das Programmieren und Bedienen von Fräs-, Dreh- und Schleifmaschinen, das Montieren und Prüfen der Werkzeuge sowie deren Instandhaltung. Genauigkeit im Bereich von Hundertstelmillimetern ist dabei selbstverständlich.

Der Zugang erfolgt in der Regel über eine mehrjährige Berufsausbildung in der Metallbranche. Weiterbildungen zum Meister oder Techniker oder ein Studium im Maschinenbau eröffnen Wege in die Konstruktion oder Betriebsleitung. Der Lohn hängt vor allem von der Erfahrung, der Region, der Verantwortung und der Größe des Betriebs ab. Wer sich regelmäßig weiterbildet und Verantwortung übernimmt, verbessert in der Regel auch die eigenen Verdienstmöglichkeiten. Auch die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten spielt oft eine Rolle.