Industrie & Produktion

Servicetechniker/in Gehalt

  • Basis: 10 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Juli 2026
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

41.806 € / Jahr

≈ 3.484 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes32.000 €
  • Median41.000 €
  • Höchstes70.000 €
  • 32,4 J.Ø Alter
  • 11,8 J.Berufserfahrung
  • 38,8 Std.pro Woche
  • 25,2 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Niederösterreich, Oberösterreich und Wien verdienen Servicetechniker/in am meisten, in Tirol am wenigsten.

  1. Niederösterreich 54.462 €
  2. Oberösterreich 42.923 €
  3. Wien 41.462 €
  4. Burgenland 37.000 €
  5. Salzburg 36.831 €
  6. Tirol 29.538 €

Geschlecht

  1. Frauen 29.538 €
  2. Männer 43.169 €

Qualifikation

  1. Fortbildung 40.000 €
  2. Hauptschule 34.000 €
  3. Mittlere Reife 43.846 €
  4. Abitur / Matura 42.000 €
  5. Ausbildung 36.900 €
  6. Fachhochschule 46.000 €
  7. Universität 64.615 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 41.806 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Österreich zu halten (Ø 41.806 €).

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Servicetechniker/in?

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Berufsbild Servicetechniker/in

Servicetechniker/innen installieren, warten und reparieren technische Anlagen und Geräte direkt beim Kunden oder im Werk. Je nach Branche betreuen sie Maschinen, Heizungs- und Lüftungsanlagen, medizinische Geräte, Aufzüge oder Elektronik. Sie suchen Fehler, tauschen Teile aus, dokumentieren ihre Einsätze und beraten die Kundschaft. Sie sind viel unterwegs und arbeiten häufig selbstständig. Technisches Verständnis, Problemlösungsfähigkeit und Kundenorientierung sind wichtig.

Der Einstieg erfolgt meist über eine technische Berufsausbildung, zum Beispiel in der Elektrotechnik oder Mechatronik, in der Schweiz mit EFZ. Mit Weiterbildungen zum Techniker, Meister oder Servicemanager sind Aufstiege in Leitung und Planung möglich.

Die Arbeit verlangt oft Flexibilität bei Einsatzzeiten, etwa bei Notdiensten oder Wartungen außerhalb der üblichen Zeiten. Immer wichtiger werden Kenntnisse in Vernetzung und Fernwartung. Wer gern praktisch arbeitet und den direkten Kundenkontakt schätzt, findet hier einen abwechslungsreichen Beruf mit guten Aussichten.

Der Lohn hängt von Erfahrung, Region, Verantwortung, Branche und Betriebsgröße ab.