Gesundheit & Pflege

Sanitäter/in Gehalt

  • Basis: 4 Lohneinträge
  • Aktualisiert: November 2021
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

25.569 € / Jahr

≈ 2.131 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes25.000 €
  • Median–
  • Höchstes30.800 €
  • 26,8 J.Ø Alter
  • 6,0 J.Berufserfahrung
  • 40,8 Std.pro Woche
  • 25,0 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Vorarlberg verdienen Sanitäter/in am meisten, in Wien am wenigsten.

  1. Vorarlberg 28.431 €
  2. Oberösterreich 27.692 €
  3. Wien 23.077 €

Geschlecht

  1. Frauen 25.754 €
  2. Männer 25.385 €

Qualifikation

  1. Hauptschule 23.077 €
  2. Abitur / Matura 23.077 €
  3. Ausbildung 28.062 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 25.569 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Österreich zu halten (Ø 25.569 €).

Deutschland

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 24.890 €

Tatsächlicher Ø als Sanitäter/in31.320 €

+26 %mehr Kaufkraft als in Österreich

Jobs als Sanitäter/in in Deutschland

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Sanitäter/in?

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Berufsbild Sanitäter/in

Sanitäter und Sanitäterinnen versorgen Menschen in medizinischen Notfällen und begleiten Patienten beim Transport. Sie arbeiten im Rettungsdienst, auf Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeugen, bei Sanitätsdiensten großer Veranstaltungen oder in Katastrophenschutz und Zivilschutz.

Zu den typischen Aufgaben gehören die Erstversorgung am Einsatzort, das Messen und Überwachen der Vitalwerte, das Anlegen von Verbänden und Infusionen, die Unterstützung des Notarztes sowie die Dokumentation des Einsatzes. Auch die Pflege und Kontrolle von Fahrzeugen und Geräten gehört dazu. Der Dienst findet häufig im Schichtbetrieb statt, auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen.

Der Weg in den Beruf führt über eine staatlich geregelte Ausbildung im Rettungsdienst, die in den drei Ländern unterschiedlich benannt und gestaltet ist. Fortbildungen ermöglichen Spezialisierungen oder die Leitung einer Rettungswache.

Der Lohn hängt mit der Qualifikationsstufe, der Berufserfahrung, dem Arbeitgeber, Zulagen für Schichtdienst und der Region zusammen.